News - Übersicht

Ausverkauft - MoorFutures Zertifikate Projekt Königsmoor-I

| 03/2022

Vielen Dank an alle Käufer*innen von MoorFutures Zertifikaten. Seit 2015 haben Sie sich, durch den Kauf von Zertifikaten an der Finanzierung der Renaturierungs-Maßnahmen im Königsmoor in Schleswig-Holstein beteiligt und 39.520 t CO2 Äquivalente stillgelegt. Nun sind wir ausverkauft.

 

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Dreharbeiten bei MoorFutures Brandenburg

| 11/2021

Dreharbeiten auf der Rehwiese:Zu Gast bei MoorFutures Brandenburg sind heute für eine Reportage von i&u TV Jacob Beautemps und sein Team. Ausgerüstet mit Kamera und Gummistiefeln geht es ins Moor.

 

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Interview mit Klaus-Philipp Felderer, CEO, Felderer AG

| 06/2021

Die Felder AG mit Sitz in Feldkirchen bei München ist Lüftungsgroßhandel und Hersteller. Das Sortiment rund um Ventilatoren, Rohrsysteme, Filtertechnik und Brandschutzklappen umfasst 2.500 Lagerprodukte, 30.000 Katalogprodukte, 200.000 Online-Produkte und 1,5 Millionen Industrieprodukte.

Das Motto: Wir bringen unserer Welt gesunde Luft.

 

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Die Rehwiese ist ausverkauft - 6.744t stillgelegt

| 05/2021

Das MoorFutures- Projekt der Flächenagentur Brandenburg GmbH auf dem Projektgebiet Rehwiese ist abgeschlossen. Alle 6.744t CO2-Äquivalente sind in Form von MoorFutures-Zertifikaten und MoorFrosch-Zertifikaten verkauft.

 

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5 Jahre Erfolgsgeschichte MoorFutures® – Klimaschutz made in Schleswig-Holstein

| 04/2021

2015 wurde ein Klimaschutzprojekt im Königsmoor bei Rendsburg nach dem MoorFutures®-Standard zertifiziert. Auf 68 Hektar des vorher entwässerten Moors wurde der Wasserstand so erhöht, dass CO2 nicht mehr ausgestoßen, sondern langfristig gebunden wird. Nun liegt der erste Monitoringbericht vor, der den Erfolg der Klimaschutzmaßnahme im Herzen Schleswig-Holsteins belegt.

 

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Interview mit Prof. Dr. Joachim Schrautzer

| 01/2021

Moore schützen heißt Klima schützen

Natürliche Moore speichern viel Kohlenstoff im Torf. Wenn sie für die Forst- und Landwirtschaft entwässert werden, wird der gespeicherte Kohlenstoff in Form von klimaschädlichen Gasen freigesetzt. Ein großes Problem, mit dem sich Prof. Dr. rer. nat. Joachim Schrautzer beschäftigt. Er lehrt seit 2001 an der CAU und leitet die Abteilung Angewandte Ökologie des Institutes für Ökosystemforschung.

 

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MoorFutures bei der Inititive "Brandenburg macht einfach"

| 12/2020

„Brandenburg macht einfach – 17 Ideen für eine Welt von morgen“ ist Teil einer 16-teiligen Publikationsreihe mit einer eigenen Ausgabe für jedes Bundesland.

Sie zeigt Menschen aus Brandneburg, die die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bereits anpacken und die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft zukunftsfähiger zu machen.

Die Broschüre liefert Ideen, wie jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

 

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Broschüre Brandenburg macht einfach - 17 Ideen für eine Welt von morgen
renn_17_ziele_brandenburg_macht_einfach.[...]
PDF-Dokument [6.6 MB]

MoorFutures bei Agora Natura

| 12/2020

Die MoorFutures-Projekte Rehwiese und Königsmoor sind nun Teil des Angebotes von Agora Natura.

 

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Die Klima-Arena kompensiert mit 100 MoorFröschen aus Brandenburg

| 11/2020

 

Die Klima-Arena ruft zum Upcycling-Wettbewerb auf und kompensiert mit 100 MoorFröschen aus Brandenburg.

 

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TEVA kompensiert mit MoorFutures

| 11/2020

 

Seit 2018 kompensiert das Unternehmen TEVA Arzeneimittel GmbH seine gesamten Veranstaltungen mit MoorFutures.

 

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Interview mit Stephan Koch

| 10/2020

Die Hanns R. Neumann Stiftung (HRNS) strebt danach, die Lebensbedingungen von Kleinbauernfamilien in Kaffeeanbaugebieten weltweit nachhaltig zu verbessern. Auf unserem Weg haben wir seit 2005 bereits über 300.000 Familien in 18 Ländern erreicht und einen messbaren Unterschied in ihrem Leben bewirkt. Im Regelfall kümmern sich unsere Teams vor Ort um die Umsetzung unserer Projekte. Unsere aktuellen Kernregionen sind dabei vor allem Äthiopien, Brasilien, Indonesien, Uganda, Tansania und Zentralamerika.

 

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Interview mit Jan Haft

| 09/2020

Nautilus Film GmbH unterstützt MoorFutures Projekt und legt 150 Tonnen CO2 im Königsmoor in Schleswig-Holstein still.

„Wir wollten vor allem unsere Reisetätigkeiten kompensieren. Obwohl wir unsere Filme vorwiegend „vor der Haustüre“ machen, sind wir doch viel im Pkw unterwegs, denn mit dem Fahrrad ist die Ausrüstung samt Kran und Kameraschlitten nicht zu bewegen.“

 

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Moore spielen die Hauptrolle

| 09/2020

Die „Moor“-Veranstaltung im Hamburger Zeise Kino hatte gleich vier Darsteller – die Protagonisten-Rolle blieb aber allein den Mooren vorbehalten…

 

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Klimaschutzstadt Kiel

| 08/2020

Ein ehrgeiziges Ziel verfolgt die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins mit ihrem Vorhaben, spätestens bis 2050 klimaneutral zu werden.


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Erster klimaoptimierter Führerschein in Kiel

| 07/2020

Tradition trifft Moderne: Alt eingesessene Fahrschule in der Kieler Innenstadt bietet ab sofort einen klimaoptimierten Führerschein an.


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MoorFutures Käufer inspizierten ihr Klimaschutz-Projekt vor Ort

| 06/2020

Die Exkursion sollte bereits im Mai stattfinden und musste dann abgesagt werden. Am 12. Juni haben wir die Führung für einige unserer Käufer*innen und Interessierte in kleiner Gruppe nachgeholt.


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Deutschlands erster klimaneutraler Beton

| 03/2020

CO2-Kompensation durch MoorFutures® aus Schleswig-Holstein bei Transportbeton vom Baustoffproduzent Holcim.


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MoorFutures goes Berlinale.

| 02/2020

Am 24.02.2020 standen die MoorFutures im großen Rampenlicht der Berlinale. Bei den Internationalen Filmfestspielen in der Bundeshauptstadt konnten sich Interessierte Besucher*innen im Social Bus der Berlinale über die MoorFutures informieren. Die 3 MoorFutures-Projekte „Königsmoor“, „Rehwiese“ und „Gelliner Bruch“ wurden präsentiert, viele Fakten zu mehr Klimaschutz durch Moorschutz vermittelt und in persönlichen Gesprächen mit den Besucher*innen auch Einblicke in die Umsetzung von Klimaschutzprojekten in Deutschland gegeben.


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Landtag Brandenburg entrichtet Klima-Abgabe

| 01/2020

Landtagspräsidentin nimmt MoorFutures-Zertifikate entgegen.


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Internationaler Tag der Feuchtgebiete

World Wetlands Day 2020

Mit nassen Landschaften die Artenvielfalt weltweit unterstützen.

| 01/2020

Seit 1997 wird am 2. Februar jährlich an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (1971 in der iranischen Stadt Ramsar) erinnert. Deutschland ist dieser sog. „Ramsar Konvention“ 1976 beigetreten.

 

2020 wird das Thema Artenvielfalt in den Fokus genommen. Intakte Feuchtgebiete wie unsere Moore sind Lebensraum für einzigartige, besonders angepasste und vielerorts auch sehr seltene Tier- und Pflanzenarten.

 

Warum Erhalt nasser Landschaften so wichtig ist, zeigt ein Blick auf die Fakten und globalen Dimensionen des Themas:

* Über 40% aller Tier- und Pflanzenarten leben oder brüten in Feuchtgebieten.

* Über 30% der bekannten Fischarten leben in Feuchtgebieten, ihren Seen und Flüssen. Hinzu kommen viele bedrohte Amphibien und Reptilien.

* Über 1 Milliarde Menschen leben von oder durch die Nutzung nasser Landschaften (z.B. durch Fischfang, Reisanbau, Meeralgen).

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Präsentation der Moor-Info-Punkte in Zarrentin, Sandhof und Verchen

| 12/2019

Moor-Info-Punkt Zarrentin | Frau Dr. Heidrun Schütze (Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe), Henrik Manthey, Ulrike Gisbier (ANE/Servicestelle MoorFutures), Klaus Jamatz (Amtsleiter des Biosphärenreservatsamtes Schaalsee-Elbe)

Die Reden über Klimaschutz in den gesellschaftlichen Debatten überschlagen sich derzeit. Immer mehr Menschen und Institutionen beschäftigen sich mit der Frage, wie sie das Klima besser schützen können und welche Schritte in der Praxis möglich und notwendig sind: Einerseits durch Vermeidung, andererseits durch das Ausgleichen von nicht vermeidbaren CO2-Emissionen. Zum 31.12.2019 endet das Projekt der Akademie für Nachhaltige Entwicklung (ANE) „Mehr MoorFutures durch MoorFutures. Klimaschutz trifft Biodiversität“ zur Unterstützung der Kommunikations- und Bildungsarbeit der MoorFutures. Es wurde aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums und Eigenmitteln der ANE finanziert.

Am Donnerstag, den 19.12.2019 wurden an herausragenden Moor-Standorten in Mecklenburg-Vorpommern 3 Moor-Info-Punkt-Stelen eingeweiht.

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Die MoorApp ist online!

| 12/2019

Die MoorApp „MuchMoor“ macht in 5 prägnanten Abschnitten den Zusammenhang zwischen Mooren und Klimaschutz deutlich, zeigt Kooperationspartner und Unterstützer der MoorFutures in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein und vermittelt in einem integrierten Hörspiel Moorwissen für Kinder ab 8 Jahren. Außerdem werden die MoorFutures und ihre Projekte präsentiert und einfache, vielfältige Klimatipps zum selber machen vermittelt.

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10. Weltkonferenz zu Ökosystemleistungen mit über 750 Teilnehmenden in Hannover.

31 Tonnen CO2 mit MoorFutures kompensiert – Danke an alle Teilnehmenden!

Sauberes Wasser, frische Luft, gesunde Böden, natürliche Rohstoffe, artenreiche Naturräume für Flora und Fauna, aber auch zur Regeneration, für Tourismus und Wirtschaft - die Natur hält vieles, scheinbar selbstverständlich und kostenfrei, vor, dass unabdingbar ist für unser Leben. Diese Leistungen der Natur werden auch als „Ökosystemleistungen“ (englisch: ecosystem services) bezeichnet. Fallen sie einmal aus und müssen durch den Menschen bereitgestellt werden, wird deutlich welchen Wert sie eigentlich haben. Die unglaubliche Bestäubungsleistung durch fleißige Bienen, Hummeln und andere Insekten, der Schutz vor Überflutung und Trockenheit durch intakte Auenlandschaften und Moore oder die Artenvielfalt von Flora und Fauna als essentielle Quellen für Nahrung, Arzneimittel, aber auch Tourismus - in der Regel wird es sehr teuer und unbezahlbar, dass von Menschenhand zur Verfügung zu stellen, wenn es denn ersetzbar und herstellbar ist

 

Mit mehr als 750 Teilnehmenden aus 65 Ländern ist die 10. Weltkonferenz des Ecosystem Services Partnership - ESP10 - die weltweit größte Konferenz in diesem Themenbereich.

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WETSCAPES Conference 2019 - Veranstalter und Teilnehmende setzen starkes Zeichen in Sachen Klimaschutz

ESP 10 meets MoorFutures.

Aus Mecklenburg-Vorpommern: MoorFutures-Projekt Gelliner Bruch
| 09/2019

Um Funktionen und Prozesse wiedervernässter Moore, ob genutzt oder geschützt, besser zu verstehen, treffen sich Moorforscher aus aller Welt vom 10. bis 13.09.2019 bei der „WETSCAPES Conference 2019 - Understanding the ecology of restored fen peatlands for protection and sustainable us“ an der Universität Rostock und tauschen neueste Erkenntnisse ihrer Forschung aus. Die Veranstalter und Teilnehmer der „WETSCAPES Conference 2019“ setzen selbst ebenfalls ein starkes Zeichen in Sachen Klimaschutz.

 

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IPCC: Klimawandel und Landnutzung

IPCC-Sonderbericht zum Klimawandel: Moorschutz und nasse Moornutzung eine der Schlüsselfaktoren für eine nachhaltigen Landnutzung.

Wer sich mit Mooren und Klimaschutz beschäftigt, landet auf kurz oder lang bei der Frage, wie Menschen heute die Landschaft um sie herum, aber auch in scheinbar fernen Teilen der Erde verändern und wie sich dies in Zukunft wandeln wird.

Da in Deutschland nahezu alle Moore trockengelegt und somit nicht mehr intakt sind, geraten v.a. im Norden und Osten des Landes, Moorböden mit mehr 30 Zentimeter Torfschicht in den Fokus auf den Landwirtschaft betrieben - in der Regel werden dort Mais, Kartoffeln, Getreide oder auch Zuckerrüben angebaut. Außerdem werden Moorböden als Grasland für die Viehhaltung genutzt oder es wird Forstwirtschaft auf Ihnen betrieben. Alle diese landwirtschaftlichen Nutzungsformen schädigen durch den abgesenkten Wasserstand die Torfe der Moorböden – zw. 15 und 30 Tonnen an Treibhausgasen pro Hektar und Jahr werden somit in die Atmosphäre freigesetzt.

Auch der IPCC hat dieses Problem längst erkannt. Im Langbericht finden sich an über 200 Stellen Informationen zum Thema Moore und Klimaschutz bzw. Verweise auf aktuelle Studien zum Thema.

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And the winners are... Moorfotowettbewerb 2019

Bert Buchett, Matthias Brusch und Reinhold Lützelschwab sind die Preisträger 2019!

Am Abend des 27.06.2019 war es im Schloss Kummerow endlich soweit: Die Gewinner des 2. Moor-Fotowettbewerbs “Moore, Menschen, Mitbewohner” wurden ausgezeichnet und gefeiert!

Die Jury, die ein paar neue Mitglieder in diesem Jahr begrüßen konnte, und sich aus engagierten Künstlern, Fotografen, Umweltbildner, Touristikern, Regionalplanern und Wissenschaftlern der Region zusammengesetzt. In einem 2-stufigen Verfahren hat Sie erst eine shortlist und dann per Punktevergabe die Gewinner*innen ermittelt. Der Austausch war konstruktiv, die Jury hat sich die Entscheidung wahrlich nicht einfach gemacht.

PREISTRÄGER 2019

1. Preis (500 €)
Bert Burchett, Teterow

2. Preis (1 Erlebnis-Wochenende am Kummerower See)
Matthias Brusch, Gülzow
Reinhold Lützelschwab, Malchin

25 Teilnehmende hatten Ihre Moor-Motive und Bilderserien eingereicht, 41 außergewöhnliche Motive wurden für die shortlist nominiert. In einer engagierten und konstruktiven Juryprozess wurden schließlich die glücklichen Gewinner*innen ausgewählt.

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Mehr als Mode: Engbers & MoorFutures.

Aus Mecklenburg-Vorpommern: MoorFutures-Projekt Polder Kieve
| 06/2019

Am 25.06.2019 besuchten der Geschäftsführer, Mitarbeiter und Kunden von Engbers den Polder Kieve in Mecklenburg-Vorpommern, dessen Wiedervernässung das Modeunternehmen 2018 mit dem Erwerb von 701 MoorFutures unterstützt hat. Der Geschäftsführer von Engbers, Bernd Bosch, erhielt hierbei das MoorFutures-Zertifikat aus den Händen des Ministers für Landwirtschaft und Umwelt, Dr. Till Backhaus.

 

„Über das Engagement von Engbers freue ich mich außerordentlich. Denn Männermode und Moorschutz - das passt auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen“, betonte Backhaus. Umso bewundernswerter sei es, dass sich das Unternehmen dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe stelle und damit einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz leiste.


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Klimafreundliche Dienstreisen: Hamburger Umweltbehörde kauft MoorFutures aus M-V.

3.000 Tonnen CO2 für den Klimaschutz

05/2019

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus und Umweltsenator Jens Kerstan, Bild: BUE / P. Sun

Der Senat der Hansestadt Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Landesverwaltung bis 2030 CO2-neutral zu organisieren. Ein Baustein darin ist die CO2-Kompensation für Dienstflüge. Seit 2008 werden für alle Dienstflüge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kompensationszahlungen entrichtet. Erstmalig werden diese Mittel für ein Projekt innerhalb Deutschland eingesetzt: Durch den Kauf von 3.000 ökologischen Wertpapieren in Form von MoorFutures investiert die Umweltbehörde in die Wiedervernässung eines ganzen Moores – der Kamerunwiese nordöstlich von Neustrelitz (Gemeinde Blankensee) im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

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Moore, Menschen, Mitbewohner. Fotowettbewerb.

Einsendeschluss: 30.05.2019 |
Preisgeld: 500 € sowie 1 Erlebnis-Wochenende am Kummerower See.

04/2019

Dieser Fotowettbewerb soll anregen, sich mit den vielfältigen Dimensionen der Moore fotografisch auseinanderzusetzen. Er möchte den Blick schärfen, für die Suche nach dem, was Landschaften prägt und verändert, nach dem, was regionale und eigene Identität ausmacht und nach dem, was passiert, wenn man sich auf Moore einlässt und beginnt sie zu entdecken.

 

Schirmherr des Fotowettbewerbes ist der Minister für Landwirtschaft und Umwelt M-V, Dr. Till Backhaus.

 

Egal, ob Hobbyfotograf oder Fotoprofi – die schönsten und ungewöhnlichsten Moorbilder werden gesucht!

 

Der Fotowettbewerb lädt ein, sich mit diesen vielfältigen Dimensionen der Moore und der Frage, wie ein anderes Miteinander von Menschen mit dieser Landschaft möglich ist, fotografisch auseinanderzusetzen. Er möchte den Blick schärfen für die Vielzahl der Moorlebewesen wie Silberreiher, Sumpfohreule und Bekassine, Wollgras, Sonnentau und Schilfe, Moorfrösche, Libellen und Falter – und natürlich: für uns Menschen.

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Das Salz in der Suppe: Wasser & Moore.

22. März 2019 | Weltwassertag

03/2019

 

Wasser ist das zentrale Lebenselixier unserer Moore: Sind die Torfe der Moore mit Wasser gefüllt, wachsen Torfmoose, Seggen und Rieden, finden Vögel und Amphibien einen Ort zum Rasten, Nisten und Leben. Nasse und damit intakte Moore sind außerdem die größten Kohlenstoffspeicher der Erde: Moore speichern doppelt so viel Kohlenstoff in ihren Torfen wie in den Wäldern weltweit enthalten ist. Weil Schilf, Moose und andere Pflanzenreste unter Wasser nicht abgebaut werden, lagern sie sich als Torf ab. Wird ein Moor entwässert, wird aus diesem Kohlenstoffspeicher eine eminente Treibhausgasquelle.

Über die Gegenwart und Zukunft von Moor- und Klimaschutz zu sprechen, bedeutet deshalb zwangsläufig auch über Wasser nachzudenken: Über regionale Wasserkreisläufe, das Management von Starkregen und Trockenphasen nachzudenken und gemeinsam zu überlegen, welche Rolle hierbei Moore spielen können.

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Moore und MoorFutures im TV

Beitrag im Nordmagazin am 02.02.2019, 19.30 Uhr zum World Wetlands Day 2019

| 02/2019

Aus Anlaß des Internationalen Tags der Feuchtgebiete - World Wetlands Day 2019 wurde am 02.02.2019 im Nordmagazin des NDR ein Beitrag zum Thema Moore, Klimaschutz und MoorFutures ausgestrahlt.

 

Zu Wort kommen Dr. Achim Ahrendt, der einen Teil seiner Flächen beim Polder Kieve (bei Röbel/MV) dem Klimaschutz zur Verfügung gestellt hat.

Außerdem erklärt Wulf Hahne als Käufer der MoorFutures was ihn zum Kauf motivierte.

 


(externer Link zum Video beim NDR)

Internationaler Tag der Feuchtgebiete - World Wetlands Day 2019

Mit nassen Landschaften den Klimawandeln und seine Folgen meistern.

| 01/2019

Seit 1997 wird am 2. Februar jährlich an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (1971 in der iranischen Stadt Ramsar) erinnert. Deutschland ist dieser sog. „Ramsar Konvention“ 1976 beigetreten.

 

2019 steht im Zeichen des Klimawandels. Intakte Feuchtgebiete wie unsere Moore sind dabei ein zentraler Schlüssel, um den Klimawandel und seine Folgen in den Griff zu bekommen:

* Nasse, also intakte Moore sind dabei ein riesiger Kohlenstoffspeicher, trockene Moore hingegen immense Treibhausgasquellen.  Moore speichern doppelt so viel Kohlenstoff in ihren Torfen wie in den Wäldern weltweit enthalten ist.  Wird ein Torf entwässert, wird aus dem Kohlenstoffspeicher wird eine Treibhausgasquelle.

Feuchtgebiete an Flüssen, Meere und Ozeane genauso wie Korallenriffen bremsen Wellen und Sturmfluten und schützen damit die Menschen, die an Küsten und Ufern wohnen.

 

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