Newsarchiv

Hier finden Sie alle ausführlichen Beiträge zu den MoorFutures – kompakt und übersichtlich für Sie zusammengestellt. Sollten Sie darüber hinaus eine Frage an uns haben, nehmen Sie ganz einfach Kontakt zu uns auf.

MoorFutures als Projekt der UN Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

Pressemitteilung Nr. 56/15 - 18.02.2015 - LU-Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

 

Die in Mecklenburg-Vorpommern entwickelten MoorFutures erhalten erneut eine hochrangige Auszeichnung: Sie werden bereits zum zweiten Mal als offizielles UN-Dekade-Projekt im Rahmen der Aktivitäten zur UN-Dekade Biologische Vielfalt, die von den Vereinten Nationen für den Zeitraum von 2011 bis 2020 ausgerufen wurde, geehrt.

Klimaschutz lebt von der Beteiligung aller – SPD/Grüne unterstützen Klimaschutzprojekt
 

Quelle: http://www.cremlingen-online.de/klimaschutzprojekt-in-cremlingen/

Im Rahmen der Ratsarbeit hat sich die Gruppe SPD/Grüne in der Gemeinde Cremlingen auch dem Klimaschutz verschrieben. So ist die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden seit den letzten Kommunalwahlen fester Bestandteil ihrer Politik. Die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für die Gemeinde wird zurzeit auf den Weg gebracht. Daneben wird kontinuierlich das Radverkehrskonzept umgesetzt, so dass es für die Bürgerinnen und Bürger zunehmend attraktiver wird, das Fahrrad dem Auto vorzuziehen. Alle diese Maßnahmen leisten einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausemissionen.

Mit dem Kauf freiwilliger Kohlenstoffzertifikate das Klima schützen
 
Medien-Information vom 26. November 2014
SCHWERIN / KIEL. Schleswig-Holstein hat sich nach Brandenburg als drittes Bundesland

für die Einführung der 2011 von Mecklenburg–Vorpommern entwickelten MoorFutures
entschieden. Im Schweriner Umweltministerium wird heute, 26. November die
entsprechende Ländervereinbarung unterzeichnet. Zukünftig können nun auch im
nördlichsten Bundesland interessierte Bürger und Bürgerinnen sowie Unternehmen
MoorFutures-Kohlenstoffzertifikate erwerben und damit freiwillig einen aktiven Beitrag zum
Klima- und Naturschutz leisten. In Brandenburg ist das schon seit 2012 möglich. Der Erlös
aus den Zertifikaten fließt zu einhundert Prozent in die Renaturierung der Moore vor
unserer Haustür, denn mit der Renaturierung von Mooren lassen sich gleichzeitig
Klimaschutzziele verwirklichen.

 

„Die Bedeutung des Moorschutzes zur Erreichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie, der Biodiversitätsstrategien und des Klimaschutzes ist in Mecklenburg-Vorpommern längst bekannt. Der Moorschutz eignet sich damit in hervorragender Weise, um Synergien zwischen verschiedenen Umweltpolitikbereichen zu erschließen“, erklärte Umweltminister Dr. Till Backhaus heute auf der NABU-Moorschutzkonferenz in Berlin.

 

Klimabericht Kurzfassung online - Unter www.naturkapital-teeb.de wurde jetzt die Kurzfassung des Klimaberichts veröffentlicht. Der Bericht "Naturkapital und Klimapolitik: Synergien und Konflikte. Kurzbericht für Entscheidungsträger" liegt nun als barrierefreies PDF vor.

Die PDF-Version kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:

-> TEEB DE Klimabericht Kurzfassung.

 

Schwerin/Potsdam Im Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wurde im Rahmen einer Fachtagung der erste Fachbericht der Studie „Naturkapital Deutschland“ mit dem Schwerpunkt Klimaschutz vorgestellt. Ziel ist es, die Leistungen der Natur stärker in den Bemühungen um einen wirkungsvollen Klimaschutz sichtbar zu machen und einzubinden. Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben mit Öko-Wertpapieren ein wichtiges und sichtbares Instrument geschaffen.

 

Bonn, 31. Januar 2014: Aus Anlass des internationalen Tages zum Schutz von Feuchtgebieten am 2. Februar spricht sich das Bundesamt für Naturschutz (BfN) für ein innovatives ökonomisches Instrument zum Schutz von Mooren aus. Die bereits in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zur Anwendung kommenden "MoorFutures" sind Kohlenstoffzertifikate, die ebenso die positiven Leistungen der Moore wie den Biodiversitätserhalt, Grundwasserschutz und den Nährstoffrückhalt miterfassen.

 

Schwerin/Potsdam – Für ihren Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt sind die MoorFutures der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Projektes „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) sowie beteiligter Wirtschaftsverbände und Naturschutzorganisationen sind die Projektidee und deren praktische Umsetzung gewürdigt worden.

 

Ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten zur Bedeutung von Mooren für den Klimaschutz, nachträglich zum "Kleinen Moorgipfel":

 

http://www.naturkapital-teeb.de/presse/interviews/interview-mit-prof-dr-dr-hc-hans-joosten.html

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung investiert 32.585 Euro in MoorFutures

 

Das Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ GmbH) wird zur freiwilligen Verbesserung der eigenen Treibhausgasbilanz 931 MoorFutures im Gesamtwert von 32.585 Euro kaufen. Sie sollen zur Kompensation der bei Flugreisen aufgetretenen Emissionen eingesetzt werden.

 

Die Bundesregierung stellt MoorFutures als lohnendes Investment auf Ihren Seiten zur Nachhaltigkeitsstrategie vor. Hier werden die Vorteile nasser Moore genannt.

 

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN), das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ haben am 23. Oktober zum 'Kleinen Moorgipfel' nach Berlin eingeladen.

die Vorteile nasser Moore genannt.

 

Der Greifswalder Moorschützer Hans Joosten wird mit dem Cultura-Umweltpreis der Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S. ausgezeichnet. Joosten, Professor für Moorkunde und Paläoökologie in Greifswald, setze sich seit Jahren weltweit für den Schutz der Moore ein, teilte die Stiftung mit.

Fernsehbericht: MoorFutures in Brandenburg

 

Am 27. Juli 2013 berichtete der Rundfunk Berlin-Brandenburg in dem Format "Brandenburg Aktuell" über die MoorFutures.

 

 

Familie Riege stößt im Jahr drei Tonnen CO2 durch Ihre Autofahrten aus. Sie möchte nun drei MoorFutures-Zertifikate erwerben, um damit die Emissionen durch Ihren PKW zu kompensieren.

 

"MoorFutures Bestandteil im bundesweiten Netzwerk zum Erhalt der biologischen Vielfalt: MoorFutures ist Teil der Aktionsplattform von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020". Mit dem Projekt "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" engagieren sich das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Wirtschaftsverbände und Naturschutzorganisationen für eine Trendwende beim Verlust der biologischen Vielfalt.

Weitere Informationen unter: www.biologischevielfalt.de/16415.html

 

Zum Auftakt der Fachveranstaltung "Biologische Vielfalt-Moorschutz-Klima" in der Vertretung des Landes Brandenburg in Brüssel wurden am 06.03.2013 u. a. die MoorFutures vor über 70 TeilnehmerInnen vorgestellt.

 

Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack hat am 19. Dezember 2012 in Freienhagen (Landkreis Oberhavel) den ersten Spatenstich in dem Projekt "Rehwiese/Fließgraben" vorgenommen. Interessierte können sich damit auch in Brandenburg für Moor- und Klimaschutz einsetzen und über den Erwerb dieser Zertifikate Ihren Kohlendioxid-Ausstoß kompensieren.

Umweltminister Backhaus nach Doha
 

Nr. 261/2012 - 10.12.2012 - LU - Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

MoorFutures als offizielles Projekt der UN Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet
 

Die in Mecklenburg-Vorpommern entwickelten MoorFutures erhalten eine weitere hochrangige Auszeichnung: Sie werden als offizielles Projekt der UN Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. "Diese Auszeichnung erfreut mich ganz besonders, da hiermit die Leistung der Moore für die Biologische Vielfalt gewürdigt wird", sagte Umweltminister Dr. Till Backhaus. "Die MoorFutures wurden zwar als Klimaschutzzertifikat für den freiwilligen Kohlenstoffmarkt entwickelt, sie bringen aber auch erhebliche Vorteile für die Biodiversität mit."

 

Bei strahlendem Sonnenschein war es am 25. Juli 2012 soweit. Der Startschuss für die Realisierung des allerersten MoorFutures-Projektes wurde gegeben.
Zahlreiche Vertreter aus den verschiedensten Bereichen - unter anderem Investoren, Vertreter aus der Region, der Kooperationspartner aus Mecklenburg-Vorpommen und Brandenburg, regionale Vertreter sowie der Presse - sind der Einladung von Minister Dr. Backhaus in den Forstbebetrieb Priborn nach Buchholz gefolgt.

 

Nr. 151/2012 - 25.07.2012 - LU - Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

 

Nr. 147/2012 - 19.07.2012 - LU - Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

 

Berlin - Brandenburgs Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutzministerin Anita Tack und der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, unterzeichnen heute in der Brandenburger Landesvertretung beim Bund in Berlin eine Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der Marke MoorFutures.

Brandenburgs Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutzministerin Anita Tack und der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, werden am kommenden Mittwoch (30. Mai) in der Landesvertretung Brandenburg beim Bund in Berlin eine Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der Marke MoorFutures unterzeichnen.

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen!

Termin:           Mittwoch, 30.5.2012

 

Von den Preisträgern im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" kommen in diesem Jahr vier aus Mecklenburg-Vorpommern. Reinhard Meyer, Chef der Staatskanzlei, begrüßte heute anlässlich eines Empfangs in der Staatskanzlei Vertreterinnen und Vertreter der "Ausgewählten Orte 2012".

 

Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus überreichte heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Schwerin die Zertifikate an die ersten MoorFutures-Investoren in Mecklenburg-Vorpommern: die WEMAG und das Hotel Speicher am Ziegelsee.

Die WEMAG hat Ende letzten Jahres 1.428, das Speicherhotel hat 100 MoorFutures erworben. Somit haben die WEMAG ca. 50.000 Euro und das Speicherhotel 3.500 Euro in den Klimaschutz investiert.

Die in Mecklenburg-Vorpommern entwickelten MoorFutures gehören zu den 365 Standorten, die im Rahmen des Wettbewerbes "Deutschland – Land der Ideen" aus über 2000 Bewerbern ausgewählt wurden. "Ich freue mich, dass der innovative Ansatz der MoorFutures auf diese Weise gewürdigt wird," sagte Minister Dr. Backhaus. "Ich gehe davon aus, dass diese Auszeichnung mit bundesweiter Ausstrahlung auch für unsere Investoren von großem Interesse ist."

 

Die MoorFutures wurden durch die Klima-Hotels mit dem Klimaverdienstkreuz ausgezeichnet. Damit honorieren die Klima-Hotels die Bemühungen, das Klima durch die Wiedervernässung von Mooren zu schützen.

"Trotz der Erhöhung der Energieeffizienz und der Nutzung regenerativer Energien lassen sich Treibhausgasemissionen oft nicht gänzlich vermeiden. Auf der anderen Seite, der Seite der Kunden, steigt die Nachfrage nach klimafreundlichen Produkten und Dienstleistungen. Darüber hinaus spielen auch immer stärker Fragen der Biodiversität bei Verbraucherentscheidungen eine Rolle. Der Verbraucher achtet zunehmend darauf, welche Auswirkungen die Produktion auf die Artenvielfalt hat.